Symbionic Teeth stellen einen Quantensprung in der Entwicklung des Zahnersatzes dar. Symbionic Teeth sind zahnwurzelförmige Medizinprodukte, die in den Kieferknochen eingesetzt und anschließend mit Kronen für den Zahnersatz versorgt werden.
Der entscheidende Unterschied zu Zahnimplantaten
Zahnimplantate integrieren sich nur in den Kieferknochen. Symbionic Teeth gehen einen Schritt weiter: Sie bilden zusätzlich eine Schutzbarriere im transmukosalen Bereich – durch das Verwachsen mit dem umliegenden Weichgewebe.
Der klinische Mehrwert
Der zentrale Mehrwert der mukosalen Schutzbarriere liegt in ihrer biologischen Funktion. Wenn das umliegende Gewebe gesund und frei von Entzündungen bleibt, tritt keine Rezession auf. Folglich bleibt das initiale ästhetische Ergebnis der Versorgung langfristig stabil.
Dies wurde in einer Langzeitstudie an der Universität Düsseldorf gezeigt, die nach 9 Jahren bei allen untersuchten Symbionic Teeth eine durchschnittliche Mukosarezession von nur 0.1 mm (±0.2 mm) berichtete, was auf langfristig stabile Ästhetik schliessen lässt.
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