Jedes Mal, wenn Sie entzündetes Weichgewebe oder fortschreitenden Knochenverlust sehen, wissen Sie es: Sie haben eigentlich alles richtig gemacht. Und trotzdem passiert es. Es gibt einen Grund für die hohen Raten von Mukositis und Periimplantitis — und dieser hat nichts mit Ihrer chirurgischen Technik zu tun.
Was wäre, wenn das Problem nicht Ihre Technik ist — sondern das Implantat selbst?
Sie haben das Implantat präzise gesetzt. Sie haben das Protokoll des Herstellers befolgt. Sie haben ästhetisch wie funktionell einwandfrei prothetisch versorgt. Und dennoch beginnt einige Jahre später die Entzündung. Das ist nicht Ihr Versagen. Es ist eine direkte Konsequenz dessen, wie traditionelle Zahnimplantate konstruiert sind.
Natürliche Zähne bilden dort, wo sie auf das Weichgewebe treffen, eine Schutzbarriere — durch ein dichtes epitheliales Attachment, das verhindert, dass Plaque in das umliegende Gewebe eindringt. Zahnimplantate erreichen eine Osseointegration — mehr aber auch nicht.
Ohne eine Barriere im Weichgewebe migriert Plaque entlang der Implantatoberfläche nach apikal, dringt leicht in das Weichgewebe ein, erreicht tiefere Gewebeschichten, und Entzündungen folgen — nicht aufgrund mangelhafter Technik oder schlecht putzender Patienten, sondern weil die Biologie zwangsläufig so reagieren muss.
Deshalb treffen selbst die diszipliniertesten Behandler mit den gewissenhaftesten Patienten immer wieder auf Mukositis und Periimplantitis. Die Daten weisen seit Jahrzehnten auf diesen Mechanismus hin.
Symbionic Teeth wurden entwickelt, um das zu verändern.
Wie Zahnimplantate osseointegrieren auch Symbionic Teeth — allerdings ist ihre transmukosale Oberfläche so gestaltet, dass sie eine mukosale Schutzbarriere bildet, die der eines natürlichen Zahns ähnelt und verhindert, dass Plaque in das Gewebe eindringt.
Die klinische Evidenz ist überzeugend: In einer 9-Jahres-Kohortenstudie (Brunello et al., 2022, COIR) wurde kein einziger Fall von Periimplantitis diagnostiziert. In einer prospektiven Studie mit einer Beobachtungszeit von bis zu 12 Jahren (Karapataki et al., 2023, JOMI) — einschliesslich Risikopatienten mit Krebs, Diabetes und Multipler Sklerose — lag die Erfolgsrate bei 100%, ohne einen einzigen berichteten Fall von Periimplantitis.
Mit ihrer mukosalen Schutzbarriere stellen Symbionic Teeth die Weiterentwicklung heutiger Zahnimplantate dar.
Bereit, Ihren zahnlosen Patienten eine Lösung anzubieten, die von Grund auf anders ist? Erkundigen Sie sich zur Zahnersatzlösung der neuesten Generation: Symbionic Teeth.