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Bio-Integration

Die Bio-Integration ist entscheidend für den Erfolg und die Lang-lebigkeit des Implantats. Die optimale Einheilung zwischen dem Weichgewebe, dem Knochen und dem Patent™ Implantat eliminiert Infektionen und reduziert Komplikationen wie Periimplantitis und Perimukositis. Das Implantat wird äquigingival platziert und hat keinen Mikrospalt im Weichgewebe.

Osseointegration ist nicht genug           

Die gestiegene Komplexität der Lösungen und das Phänomen der Periimplantitis haben jedoch viele Herausforderungen mit den aktuellen Systemen geschaffen, die den langfristigen Erfolg gefährden. So ist heute die Osseointegration nicht mehr ausreichend für ein erfolgreiches Behandlungsergebnis.

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Menschliches Blut auf Patent™-Oberfläche - innerhalb von 10 Minuten haftet das Fibrinnetzwerk an der Oberfläche. 
Diese Befestigung ist eine Voraussetzung für die Kontaktosteogenese.
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Vergleich Prozentualer Anteil Bindegewebe (CT) und Epithel (Epi.) innerhalb der Biologischen Breite (BW) Titanimplantate: CT=38,1% Epi.=61,9% Zirkonoxid-Implantate: CT=65,4%, Epi.=34,6%

Stabiles Weichgewebe 

Für ein erfolgreiches Langzeitergebnis ist ein stabiles Weich- und Hartgewebeniveau entscheidend. Die Zusammensetzung der biologischen Breite, BW, in Bezug auf Bindegewebe und Epithel wird sich darauf auswirken.

Lee et al.(3) berichten, dass der Anteil des Bindegewebes an der Gesamt-BW bei natürlichen Zähnen (65,8 %) und Zirkoniumdioxid (65,4 %) ähnlich ist, während Titan einen deutlich geringeren Anteil an Bindegewebe (38,1 %) aufweist.

Es liegt auf der Hand, dass ein höherer Anteil an Bindegewebe einen besseren Schutz für das Knochen-Implantat-Interface bietet. Diese Beobachtungen werden durch zahlreiche Berichte über die Reaktion des Weichgewebes auf Zirkoniumdioxid unterstützt. (1,2). 

   In den Studien von Brüll et al and Becker et al (1,2)  wird ersichtlich, dass es im Laufe der Zeit zu einer Zunahme der keratinisierten Gingiva um die Patent™-Implantate kommt. Sie berichten auch, dass um die Patent™-Implantate signifikant weniger PPD und BOP vorhanden ist als um die natürlichen Zähne bei denselben Patienten. 

Soft Tissue Level = Keine Mikrobewegungen

Ein weiterer Faktor, der sich auf die Weichgewebsintegration auswirkt, ist das Implantatdesign. Systeme auf Knochenniveau mit Mikrospalten und Gelenken, die tief in die Schleimhaut reichen, haben potenziell eine negative Auswirkung. Dies wurde nicht nur für Titansysteme, sondern auch für Bone-Level-Zirkoniumdioxid-Systeme berichtet. (6).
Kombinationen von Materialien mit sehr unterschiedlichem Elastizitätsmodul erhöhen das Risiko für unerwünschte Gewebereaktionen. In den Installationsphasen müssen Komponenten mehrmals entfernt und ausgetauscht werden, und bei der endgültigen Konstruktion kommt es unweigerlich zu einigen Mikrobewegungen.

Bei einem Tissue Level Design werden alle Verbindungsstellen in eine äquigingivale Position gebracht. Bei Zirkonoxid stellt dies aufgrund der Farbe und der Weichgewebeanpassung im Vergleich zu Titan eine geringere ästhetische Herausforderung dar.

Die gute Integration des Weichgewebes schützt vor der Besiedlung durch Bakterien, die entzündliche Prozesse auslösen. Darüber hinaus ist die Plaque-Affinität von Zirkonoxid sehr gering. (7,8)

Mit der hohen Oberflächenrauigkeit am enossalen Teil, der maschinierten Oberfläche am transmukosalen Teil und dem Tissue Level Design bietet das Patent™ Implantatsystem hervorragende Eigenschaften für die Bio-Integration.

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Oberfläche von Patent(TM)-Implantaten: x 2500 / x 10000 / x 20000

Patentierter Produktionsprozess

Im Gegensatz zu den meisten Herstellungsverfahren von Zirkonoxid-Implantaten, bei denen die Oberflächenrauhigkeit im Sinterstadium erzeugt wird, wird die Oberfläche der Patent-Implantate im Vorsinterstadium erzeugt. Dies hat den großen Vorteil, dass die dabei entstehenden Mikrorisse im anschließenden Sinterprozess, bei dem das Objekt um ca. 20% schrumpft, geschlossen werden.

Es wurde berichtet, dass Zirkoniumdioxid eine sehr hohe Rauheit für eine vorhersagbare Osseointegration benötigt. (9). Wenn Sie versuchen würden, eine sehr raue Oberfläche in der Sinterphase zu erreichen, würden Sie die Festigkeit des Materials beeinträchtigen, da dabei viele Mikrorisse induziert werden würden.

Die Oberfläche des Patent™-Implantats ist sehr rau. Das ergibt eine hydrophile und osseokonduktive Oberfläche. Das bedeutet, dass sich in der Einheilphase Knochen an der Oberfläche des Implan-tats zu bilden beginnt. Dies ist das gleiche Verhalten wie bei den mäßig rauen Oberflächen der modernen Titanimplantate.

Stimmen von Fachpersonen...

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“Basierend auf der Erfahrung von mehr als 10 verschiedenen Zirkonoxid-Implantatsystemen kann ich sagen, dass das Patent™ Implantatsystem eine unvergleichliche Bio-Integration bietet” Prof. Dr. Marcel Wainwright

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“Es gibt ein Zirkoniumdioxid-Implantat mit fantastischen Langzeitergebnissen” Prof. Dr. Joachim Hermann

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“Das Patent™ Implantatsystem zeigt minimale sondierende Taschentiefen.” Dr. Gernot Obermair

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Dr. med. dent. Gernot Obermair is a certified expert in implantology DGOI with implantological experience since 1994. He studied dentistry at the University of Ulm and founded the practice in Bozen, Germany, in 1996.

In his professional career, he has been able to deepen his knowledge in various topics of advanced implantology. He has been practicing 3D-planned, guided, and dynamically navigated implantology since 2002. In addition, Dr. Obermair is engaged in minimally invasive and gentle microsurgical techniques.

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Das Patent™ Implantat System  

Die weltweite Nachfrage nach nachhaltiger Gesundheit hat den Weg für biokompatible Keramikimplantate geebnet, die aussehen, sich anfühlen und funktionieren wie natürliche Zähne. Die ästhetische und funktionelle Beschaffenheit von Keramikimplantaten macht sie bei Patienten, die der Gedanke, metallische Objekte in ihren Körper einzusetzen, abschreckt, weitaus begehrenswerter.

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